Dortmund,
09
Oktober
2020
|
15:12
Europe/Amsterdam

Arbeiten zur Verlegung von Hochspannungskabeln unterhalb der B54 gehen weiter voran

Westnetz Projektleiter Robert Sprenger überwacht den ordnungsgemäßen Bau der 13 Meter tiefen Startbaugrube im Bereich Zillestraße Höhe Waldhornweg.

  • 13 Meter tiefe Startbaugrube mittels Teleskopbagger fertig gestellt

Westnetz arbeitet weiter mit Hochdruck an der Fertigstellung der Leerrohrtrasse, in der die neuen Hochspannungskabel, die bis zur 110-kV Station Hörde verlaufen, eingezogen werden. Die aufwendig errichtete Startbaugrube im Bereich Zillestraße Höhe Waldhornweg in unmittelbarer Nähe zur B54 ist nun fertig gestellt.

Die riesige Grube ist 13 Meter tief und hat eine Breite von acht und eine Länge von zwölf Metern. Von hier aus beginnt die Pressung der Leerrohranlage unterhalb der B54. Auf einer Länge von 64 Metern werden in den kommenden Wochen die Leerrohre 13 Meter tief unter die Erde gepresst. Endpunkt der Pressung ist die Zielbaugrube, die im Bereich Zillestraße Höhe Heideblick errichtet wird. Sie wird ebenfalls 13 Meter tief, allerdings nur rund halb so groß wie die Startbaugrube. „Der Bau solcher tiefen Baugruben ist eine große technische Herausforderung. Durch den Einsatz spezieller Teleskopbagger ist es möglich, so tief ins Erdreich zu graben. Wir sind stolz, dass wir mit der Fertigstellung der Startbaugrube den nächsten Meilenstein für die Verlegung der 110 kV-Kabel bis zur Station Hörde gemeistert haben”, sagt Robert Sprenger, Projektleiter bei Westnetz. 

Der Einsatz eines Teleskopbaggers ist erforderlich, um 13 Meter tief ins Erdreich zu graben.