Simmern,
04
Februar
2019
|
11:25
Europe/Amsterdam

Ein gelungenes Fest – viele feierten mit

Start klar! Torsten Sehn (links) und Mike Nagelschmidt (rechts) zeigten den Besuchern den fliegenden Hexakopter und erläuterten die Einsatzmöglichkeiten im Netz.

  • 40 Jahre gewerbliche Ausbildung am Standort Simmern
  • Tag der offenen Tür lockte zahlreiche Besucher

Zahlreiche Besucher sind der Einladung der Westnetz zur Jubiläumsfeier am vergangenen Freitag gefolgt - unter ihnen auch zahlreiche Jugendliche, die sich für einen Ausbildungsplatz interessieren. Die Veranstaltung hatte für die Gäste ein abwechslungsreiches Programm vorgesehen. Westnetz-Geschäftsführer Jürgen Wefers und Stadtbürgermeister Dr. Andreas Nikolay, konnten viele Vertreter aus der Wirtschaft sowie dem kommunalen und dem schulischen Bereich zu einer gemeinsamen Feierstunde begrüßen.

Wefers wies in seiner Begrüßungsrede darauf hin, dass die berufliche Erstausbildung einen hohen Stellenwert im Unternehmen inne hat. Ständig steigere man die Qualität der Ausbildung, um bestmögliche Voraussetzungen für einen Start ins Berufsleben zu bieten. Neben modernen Ausbildungsmethoden verfüge das Unternehmen über ein Arbeitsumfeld mit hohem technischen Niveau. „Die Ausbildung am Standort Simmern hat auch in Zukunft Bestand“, versicherte Wefers im Gespräch mit den Gästen. Nicht nur der Wille qualifiziert auszubilden, sondern auch das Potenzial dazu seien in Simmern vorhanden. Ein qualifiziertes Ausbilderteam stünde für die Auszubildenden jederzeit zur Verfügung.

Neben Informationen rund um Ausbildung und Technik, wurde den Besuchern einiges geboten. So konnten sich Interessierte über die moderne Glasfasertechnologie informieren. Das Kabelmesswagen-Team und der fliegende Hexakopter demonstrierten die tägliche Arbeit bei Westnetz. Zum ersten Mal konnte in Simmern auch ein Tesla S angeschaut werden. Wer wollte, konnte sich mit Bewerbertipps versorgen oder sogar seine Bewerbungsunterlagen für 2019 direkt mitbringen. Ein weiteres Highlight - mit einer Virtual Reality-Brille einmal hoch hinaus. Selbst für nicht ganz schwindelfreie Menschen machte sie einen „Besuch“ auf der Spitze einer Windkraftanlage möglich. Mit Grillgut und Getränken konnten sich die Besucher zwischendurch stärken. Für Kaffee und Kuchen sorgte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Simmern.