Feilbingert,
15
Januar
2020
|
10:21
Europe/Amsterdam

Ganz Feilbingert dank Breitbandausbau fit für die Zukunft

(v.l.n.r.) Manuel Speer, Firma Reuschenbach, Julian Grabe, Dillig Ingenieure GmbH, Thomas Waldmann, Netzplaner bei Westnetz im, Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, Bernd Rudershausen, Beigeordneter Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, sowie Andrea Silvestri, Ortsbürgermeisterin von Feilbingert und Beigeordnete des Landkreises, verschaffen sich am Spülbohrgerät einen Überblick über die Baustelle in Feilbingert.

  • Bauarbeiten in der Ortslage laufen
  • Spülbohrung schont Umwelt
  • Surfen ohne Ladepausen – bis zu 300 Megabit pro Sekunde

Tiefer und immer tiefer versinkt ein metallenes Bohrgestänge im schlammigen Erdreich und bohrt sich Meter für Meter zu seinem Ziel. Im Zuge der Breitband-Ausschreibung im Landkreis Bad Kreuznach hat Westnetz begonnen „weiße Flecken“ in der Ortsgemeinde Feilbingert an das schnelle Breitbandnetz anzuschließen. Zum Einsatz kommt ein umweltfreundliches Spülbohrverfahren. Die Firma Reuschenbach aus Breitscheid arbeitet im Auftrag der Westnetz und wird die Arbeiten durchführen.

Andrea Silvestri, Ortsbürgermeisterin von Feilbingert und 2. Kreisbeigeordnete, traf sich mit Thomas Waldmann, Netzplaner bei Westnetz im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, Bernd Rudershausen, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, sowie Julian Grabe, Dillig Ingenieure GmbH, an einer der Baustellen in der Gemeinde, um den weiteren Ablauf in der Ortslage zu besprechen und den Baufortschritt zu begutachten.

Die Tiefbauarbeiten sollen bis zum März 2020 abgeschlossen sein, dann wird mit dem Einblasen der Glasfaserkabel begonnen. Voraussichtlich bis Ende November 2020 sollen alle unterversorgten Adressen in Feilbingert-Lüßertal an das FTTH-Netz (Fiber to the Home) angeschlossen sein. Die moderne Technik bringt viele Vorteile für die Endverbraucher mit sich, zum einen gewährleistet sie die höchstmögliche Verfügbarkeit, eine gleichbleibend stabile Datenübertragungsrate auch bei größerer Distanz zum Verteiler. Selbst bei steigender Nutzerzahl bleibt die Übertragungsrate konstant. So erhalten die Anwohner Übertragungsraten von derzeit bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Dann stehen den Anwohnern Übertragungsraten von 300 Megabit pro Sekunde und mehr zur Verfügung.

Für eventuelle Erschwerungen im Baustellenbereich bittet Westnetz um Verständnis.