Geseke,
11
November
2021
|
09:06
Europe/Amsterdam

Hausanschluss-Begehungen in Geseke im Rahmen des 6. Calls

  • Vorbereitung der geförderten Glasfaserhausanschlüsse in Geseke
  • Dienstleister können sich ausweisen

Aktuell laufen im gesamten Gebiet der Stadt Geseke die Vorarbeiten für den Breitbandausbau im Rahmen des 6. Calls im Kreis Soest. Dazu planen die von Westnetz bevollmächtigten Firmen, Vitronet als Tiefbauer und das Ingenieurbüro Lindschulte, den möglichen Trassenverlauf in Geseke und Umgebung.

Da es in der Vergangenheit teilweise zu Missverständnissen bei den Anwohnerinnen und Anwohnern kam, möchte Westnetz über das weitere Vorgehen informieren.

Projektleiter Rainer Niehaus erklärt, was diese Vorarbeiten für die Anwohnerinnen und Anwohner der förderfähigen Adressen bedeuten: „Die Firma Vitronet und das Ingenieurbüro Lindschulte sind aktuell im Stadtgebiet unterwegs und besprechen persönlich mit den Anwohnerinnen und Anwohnern, wo am besten das Glasfaserkabel auf den Grundstücken und an welcher Stelle das Kabel in das Haus gelegt wird. Damit alles auch richtig umgesetzt werden kann, dokumentieren die Firmen alles mit Fotos und Plänen.“

Westnetz versichert, dass alle Dokumentationen in Absprache mit den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgenommen werden und die Datenschutz-Grundverordnung eingehalten wird.

Gleichzeitig sprechen die Firmen auch die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer an, die bisher noch keine Grundstückeigentümererklärungen (GEE) abgegeben haben, aber Anspruch auf einen förderfähigen Glasfaserhausanschluss haben.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich ausweisen und führen die Arbeiten unter den aktuell geltenden Corona-Hygienemaßnahmen durch.