Saffig,
06
Juli
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Jugendfeuerwehren besuchten Westnetz-Ausbildungszentrum

  • Teilnehmer des Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlagers in Plaidt lernten Arbeitswelt kennen
  • Beruf des „Elektronikers für Betriebstechnik“ vorgestellt

Bild: Löten, Klettern und Programmieren: Die Teilnehmer am Zeltlager der Jugendfeuerwehren im Kreis Mayen-Koblenz besuchten das Aus- und Weiterbildungszentrum der Westnetz in Saffig

Der innogy-Verteilnetzbetreiber Westnetz in Saffig öffnete Anfang Juli seine Türen für die Teilnehmer am Zeltlager 2017 der Jugendfeuerwehren im Kreis Mayen-Koblenz. Westnetz in Saffig gewährte interessierten Jugendlichen einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Elektronikers.

Unter fachgerechter Anleitung der Ausbilder und mit tatkräftiger Unterstützung der Auszubildenden durften die Jugendlichen auch selbst aktiv werden. Die jungen Leute schauten sich das Ausbildungszentrum an, durften auf einen Strommast klettern und griffen unter Anleitung auch selbst zum Lötkolben, um eine Platine zu löten. Auch das Thema E-Mobility stand auf dem Programm. Zum Probefahren standen E-Bikes und der zur Ausbildung gehörende, rein elektrisch fahrende E-Fiat 500, zur Verfügung. Die Programmierung von Kleinsteuerungen rundete das Informationsangebot ab.

„Durch solche Veranstaltungen hat unser Unternehmen die Möglichkeit, mehr junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern“, betonte Jan Bruhn, Leiter des Aus- und Weiterbildungszentrums der Westnetz in Saffig.

Hintergrund: 23 Jugendfeuerwehren und die Jugendgruppe der THW-Ortsgruppe Mayen nahmen in der ersten Ferienwoche am Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Landkreises Mayen-Koblenz teil. Mehr als 300 junge Leute verbrachten ihre Freizeit auf dem Gelände der innogy am Standort Rauschermühle in Saffig.

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