Trier,
06
Juni
2019
|
11:32
Europe/Amsterdam

Mitarbeiter von Westnetz am Standort Trier denken mit

Bei der heutigen Betriebsversammlung wurden Trierer Kolleginnen und Kollegen von Westnetz für erfolgreich eingereichte Einfälle im Rahmen des Ideenmanagements des Unternehmens ausgezeichnet. Die mit der Auszeichnung verbundenen Geldprämie kommt der Levana Schule Schweich zugute.  (Foto: David Kryszons/Westnetz)

  • Belegschaft von der Mosel mit dem Standortpreis im unternehmensweiten Ideenwettbewerb 2018 ausgezeichnet
  • Prämie kommt Fördereinrichtung Levana Schule Schweich zugute

Clevere Ideen von Mitarbeitern sind für Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor und sparen Firmen viel Zeit und Geld. So wie die 294 erfolgreich umgesetzten Verbesserungsvorschläge, die Mitarbeiter des Verteilnetzbetreibers Westnetz in Deutschland beim Ideenmanagement 2018 eingereicht haben. Die meisten umgesetzten Einfälle von Mitarbeitern kamen dabei mit insgesamt 50 Ideen vom Standort in Trier. Aus diesem Anlass wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standorts Trier bei der heutigen Betriebsversammlung mit dem Wanderpokal und einer Urkunde ausgezeichnet, die der Ideenbeauftragte der Westnetz Thomas Schmitt im Gepäck hatte.

Jürgen Stoffel, Leiter des Regionalzentrums Trier der Westnetz nahm den Preis des Ideenmanagements 2018 „Ideen machen Zukunft“ vom Geschäftsführer Stefan Küppers in Empfang. „Die Anzahl der umgesetzten Ideen der Trierer Belegschaft ist ein Beweis dafür, dass unsere Kolleginnen und Kollegen über eine hohe Fachkompetenz verfügen und diese mit ihren Ideen einbringen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das Unternehmen“, erläuterte Stoffel. Schmitt lobte dabei besonders die Nachhaltigkeit des Ideenreichtums in der Trierer Belegschaft, die den Standortpreis des Ideenmanagements zum insgesamt fünften Mal in Folge gewonnen hat. „Ideenreichtum sowie die Bereitschaft zu Veränderungen und Verbesserungen sind entscheidende Faktoren für den Erfolg und die Zukunftssicherung in einem Unternehmen.“

Für den Gewinn des Ideenpreises 2018 konnten sich die Mitarbeiter am Standort Trier nicht nur über einen Pokal freuen, die Auszeichnung ist zudem mit einer Prämienzahlung über 1.000 Euro verbunden. Hier entschieden die Ideeneinreicher, dass diese Fördersumme einem wohltätigem Zweck zugutekommen sollte und so konnten Volker Werkhausen, Schulleiter der Levana-Schule Schweich und Mike Schmitt, Vorstandsmitglied des Fördervereins, im Rahmen der Preisverleihung einen Spendencheck in Höhe von 1.000 Euro in Empfang nehmen.

Abschließend nutzte der Ideenbeauftragte Thomas Schmitt die Gelegenheit, zwei besonders erfolgreiche Ideen von Mitarbeitern des Standortes Trier aus dem Jahr 2018 vorzustellen. Beim ersten Einfall handelt es sich um die Nachrüstung von Überspannungs-Schutzkomponenten im Glasfasernetz für das schnelle Internet ohne Versorgungsunterbrechung. Durch diese Idee von Simon Rauen und Michael Terres kann die Westnetz jährliche Kosten in Höhe von rund 70.000 Euro vermeiden. Die zweite ausgezeichnete Idee stammt von den Kollegen Maximilian Huber und Peter Klingels und beinhaltet die Erweiterung einer IT-Datenbank zur Vorbereitung von Glasfaser-Hausanschlüssen, wodurch das Unternehmen einen Aufwand von mehr als 26.000 Euro pro Jahr einspart.