Idar-Oberstein,
15
September
2021
|
16:37
Europe/Amsterdam

Safety Team im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück unterwegs

  • Team von Westnetz und SSS besuchen Baustelle 
  • Holzmastwechsel läuft problemlos 

Arbeits- und Gesundheitsschutz wird bei Westnetz nicht nur als Rechtspflicht verstanden, vielmehr ist es Teil der Unternehmenskultur. Dabei stehen nicht nur die eigenen Beschäftigten im Fokus, sondern auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Auftragnehmern, welche unmittelbar oder mittelbar für die Westnetz tätig sind. Safety Teams sind ein Instrument der Westnetz, um im Rahmen des Partnerfirmenmanagements die gemeinsame Sicherheitskultur sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz gemeinsam im Team zu verbessern. Das Team besteht aus Vertretern der Partnerfirma und Vertretern der Westnetz.

Das Safety Team Westnetz/SSS wurde für das Projekt Holzmastwechsel in Mittelbollenbach ins Leben gerufen. Hier wurde ein alter Holzmast abgebaut und durch einen neuen 15 Meter Mast ersetzt. Auftragnehmer war die Firma SSS. Bei der Sicherheitsbegehung vor Ort in Mittelbollenbach trafen sich Thomas Johann, Leiter des Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, Marco Denzer, Leiter Netzbetrieb, Rüdiger Busche, Netzbetriebsmeister, Guido Hahn, Koordinierende Betriebssicherheitsfachkraft, Michael Stein, Sicherheitsfachkraft im RZ Rhein-Nahe-Hunsrück (alle Westnetz), Christian Friedrich, Kevin Lauer, Rainer Rothenbusch, Jeremias Groß (alle SSS).

Im Safety Team werden unter arbeitssicherheits-technischen Gesichtspunkten die gegenseitigen Erwartungen und möglichen Optimierungspotentiale im Zusammenhang mit dem durchzuführenden Auftrag besprochen. Dabei geht es nicht nur um die Erfüllung bestimmter gesetzlicher Auflagen, oder darum, Aufforderungen sowie Sicherheitsvorschriften einzuhalten, sondern vielmehr um ein koordiniertes Vorgehen in der Umsetzung der Arbeitssicherheit, so dass die Bedingungen und Bedürfnisse aller Projektbeteiligten berücksichtigt werden.

„Ein Safety Team bewirkt auch, dass ein intensiver persönlicher Kontakt zwischen den Teammitgliedern entsteht, und somit von Beginn an auf einer partnerschaftlichen Ebene d. h. auf „Augenhöhe“ miteinander diskutiert wird. Es soll eine positive Fehlerkultur im Team aufgebaut werden, welches auf gegenseitiges Vertrauen basiert, und Fehler als Lernmöglichkeiten und Chancen zur Veränderung begriffen und genutzt werden“, so RZ-Leiter Johann.