Trier,
05
September
2018
|
14:58
Europe/Amsterdam

Sicherheitscheck für Holzmasten der Stromversorgung

Der Verteilnetzbetreiber Westnetz überprüft wieder die Holzmasten zur Stromversorgung. Dazu gehört auch das Freilegen des Mastfußes, um diesen auf seine Standfestigkeit zu untersuchen.

  • Überprüfung in den Verbandsgemeinden Saarburg, Konz, Kell am See und Hermeskeil
  • Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Jahresende 2018

Der Verteilnetzbetreiber Westnetz, ein Tochterunternehmen von innogy, überprüft in den Verbandsgemeinden Saarburg, Konz, Kell am See und Hermeskeil in den nächsten Monaten rund 4.200 Holzmasten. Die Überprüfung dient der Sicherheit der Stromversorgung und wird von der beauftragten Firma Kremer Mastenschutz ausgeführt. Die Arbeiten sind Anfang September in der Verbandsgemeinde Saarburg gestartet.

Westnetz lässt diese Überprüfung regelmäßig an allen Holzmasten im Strom- und Straßenbeleuchtungsnetz von einem Fachunternehmen durchführen. Noch gut erhaltene Masten werden zum Schutz gegen Fäulnis mit Mastpflegemittel behandelt. Auf Dauer nicht mehr standfeste Masten werden entsprechend klassifiziert und durch neue ersetzt. „Bei der Kontrolle geht es darum, die Masten auf ihre Standsicherheit, auf Insektenbefall oder auf Fäulnis zu untersuchen. Dabei stehen Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit im Vordergrund“, erklärt Ralf Jüngling, Mitarbeiter der Netzbetriebssteuerung im Regionalzentrum Trier der Westnetz.

Grundstückseigentümer und Anlieger werden gebeten, den Fachkräften, die sich ausweisen können, den Zutritt zu ihren Grundstücksbereichen zu ermöglichen. Rückfragen können unter der E-Mail netzbetrieb-trier@westnetz.de an das Regionalzentrum Trier gerichtet werden.