Regionales,
11
Juli
2017
|
00:20
Europe/Amsterdam

Sicherheitscheck für Holzmasten der Stromversorgung

  • Überprüfung in den Verbandsgemeinden Schweich, Ruwer, Trier-Land
  • Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte September 2017

Bild: Der Verteilnetzbetreiber Westnetz überprüft wieder die Holzmasten zur Stromversorgung. Dazu gehört auch das Freilegen des Mastfußes, um diesen auf seine Standfestigkeit zu untersuchen.

Der Stromnetzbetreiber Westnetz, ein Tochterunternehmen von innogy, überprüft in den Verbandsgemeinden Schweich, Ruwer und Trier-Land in den nächsten Wochen rund 1.600 Holzmasten. Dies dient der Sicherheit der Stromversorgung und dauert voraussichtlich vom 24. Juli bis Mitte September 2017.

Westnetz lässt diese Überprüfung regelmäßig an allen Holzmasten im Strom- und Straßenbeleuchtungsnetz von einem Fachunternehmen durchführen. Noch gut erhaltene Masten werden zum Schutz gegen Fäulnis mit Mastpflegemittel behandelt. Auf Dauer nicht mehr standfeste Masten werden entsprechend klassifiziert und durch neue ersetzt. „Bei der Kontrolle geht es darum, die Masten auf ihre Standsicherheit, auf Insektenbefall oder auf Fäulnis zu untersuchen. Dabei stehen Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit im Vordergrund“, erklärt Ralf Jüngling, Mitarbeiter der Netzbetriebssteuerung im Regionalzentrum Trier der Westnetz.

Grundstückseigentümer und Anlieger werden gebeten, den Fachkräften, die sich ausweisen können, den Zutritt zu ihren Grundstücksbereichen zu ermöglichen. Rückfragen können unter der E-Mail netzbetrieb-trier@westnetz.de an das Regionalzentrum Trier gerichtet werden.

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