Idar-Oberstein,
19
Dezember
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Westnetz ehrt zwölf Mitarbeiter für langjährige Dienstzeit

Im vergangenen Jahr konnten insgesamt zwölf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Westnetz ihr Dienstjubiläum beim Verteilnetzbetreiber feiern. Vergangene Woche wurden sie bei einer feierlichen Versammlung offiziell geehrt.

Im Rahmen der Feierstunde, zu der auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen waren, sprach Rainer Boost, Leiter des Regionalzentrums Rhein-Nahe-Hunsrück, den Jubilaren seine Glückwünsche aus.

„Wir sind stolz heute so viele Jubilare beglückwünschen zu können. Langjährige Mitarbeiter sind in unserer schnelllebigen Zeit etwas Besonderes. Deshalb ist für unser Haus ein Mitarbeiterjubiläum auch ein wichtiger und erfreulicher Anlass, den es zu würdigen gilt“, sagte Boost während der Veranstaltung.

Neun Kollegen gehören dem Verteilnetzbetreiber nunmehr seit einem Vierteljahrhundert an. In diesem Jahr feierten ihr 25-jähriges Dienstjubiläum: Harald Bast, Eric Grünewald, Martin Beyer, Günter Schiffmann, Uwe Bollenbach, Thorsten Schneider, Christian Kauer, Oliver Alsentzer und Mario Hoffmann.

Drei Mitarbeiter blickten sogar auf 40 erfolgreiche Jahre im Dienst der Westnetz zurück. Angelika Kost, Rolf Dieter Holderbaum und Harald Frinken wurden ebenfalls für ihren langjährigen Einsatz für das Unternehmen geehrt. Zusammen haben die Jubilare stolze 345 Dienstjahre erreicht. „Sie alle sind nicht zuletzt wegen der langen Dienstzeit und der damit verbundenen Erfahrung nicht nur wichtige Säulen in unserem Regionalzentrum, sondern auch Ansprechpartner für neu hinzukommende, junge Menschen, die sich vielleicht in ihrem Berufsleben sozusagen eine Scheibe von Ihnen abschneiden können“, führte Boost weiter aus.

Im Rahmen der Feierstunde verabschiedete Boost außerdem 13 Kollegen und Kolleginnen in die passive Phase der Altersteilzeit. Hans-Jürgen Herrmann, Robert Rainer Knab, Wolfgang Jahn, Hans-Jürgen Stein, Andreas Borlinghaus, Marion Koch, Wolfgang Klein, Hans-Joachim Wiesner, Hans-Herbert Rith, Elke Jungk, Hubertus Fey, Gunnar Knebel und Jürgen Reichl verlassen das Unternehmen mit einem lachenden und einem weinenden Auge.