Düren,
21
Mai
2019
|
09:23
Europe/Amsterdam

Westnetz-Mitarbeiter unterstützen gemeinnützige Vereine aus der „Rest-Cent-Kasse“

von den Westnetz-Betriebsräten Heinz-Peter Knapstein und Frank Hutmacher erhalten die Vereinsvorsitzenden Willi Greuel (Hilfsgruppe Eifel) und Werber Schnöring (Engel der Hoffnung) die Spendenschecks

  • Geldspenden von 2.000 Euro wurden übergeben

Mit insgesamt 2.000 Euro unterstützen Mitarbeiter des Standortes Wesseling aus der Westnetz, Verteilnetzbetreiber der innogy, den Verein „Hilfsgruppe Eifel -Förderkreis für tumor- und leukämieerkrankte Kinder“ aus Mechernich und den Verein „Engel der Hoffnung“ aus Hürth.

Die Betriebsratsvorsitzenden des Standortes, Frank Hutmacher und Peter Knapstein überreichten die Schecks von jeweils 1.000 Euro an die Vorsitzenden der Vereine Willi Greuel (Hilfsgruppe Eifel) sowie Werner Schnöring. (Engel der Hoffnung)

„Das Geld stammt aus der Restcentkasse“, erläuterten die Betriebsräte die Aktion. „Ungefähr 100 Westnetz-Mitarbeiter aus Wesseling- Berzdorf, euskirchen und Siegburg beteiligen sich daran. Sie verzichten freiwillig auf die Centbeträge ihres monatlichen Gehaltes und spenden sie einem guten Zweck.“

Die Vereine werden die Spenden für aktuelle Projekte nutzen, wie z.B. Typisierungsaktionen, spezielle Krebstherapien oder Hilfsaktionen für in Not geratene Mitmenschen.

Die Westnetz-Mitarbeiter Thomas Tampier, Willi Zervos und Stefan Biermann hatten die Organisationen zuvor als Nutznießer der Rest-Cent-Kasse erfolgreich vorgeschlagen.

Bereits seit über 16 Jahren gibt es am Unternehmensstandort Wesseling-Berzdorf diese Aktion, durch die bereits über 14.000 € Euro an soziale Einrichtungen in der Region geflossen sind.