Billerbeck,
27
Februar
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Westnetz-Mitarbeiter unterstützen Hospizgruppe Billerbeck

v.l. symbolische Restcent-Spendenübergabe nach einem informativen Austausch über die Arbeit in der Hospizgruppe Billerbeck: v.l. Ulrike Büscher (Hospizgruppe Billerbeck) Manfred Rickhoff (inngoy-Kommunalbetreuer), Christa Gundt (Hospizgruppe Billerbeck), Martin Pfeiffer und Stefan May (beide Westnetz)

  • Mitarbeiter spenden Nachkommastellen ihres Gehaltes
  • 500 Euro für Schwerkranke und Sterbende

Mit 500 Euro unterstützen Mitarbeiter des Westnetz-Standortes Münster die „Hospizgruppe Billerbeck e.V.“. Betriebsratsvorsitzender Stefan May übergab das Geld gemeinsam mit Westnetz-Mitarbeiter Martin Pfeiffer an die stellvertretende Vorsitzende des Vereins Christa Gundt, die von der Koordinatorin Ulrike Büscher begleitet wurde. Die ambulante Hospizgruppe setzt sich ehrenamtlich für Schwerkranke und Sterbende sowie lebensbegrenzt erkrankte Kinder ein. Auch um die trauernden Familien, Freunde und Bekannten der Erkrankten kümmert sich der Verein.

„Wir freuen uns sehr über die Spende, denn sie ist Ausdruck einer großen Wertschätzung unserer ehrenamtlichen Hospizarbeit in Billerbeck. Dabei ist der Umgang mit Tod und Trauer als Teil des Lebens ja kein leichtes Thema. Es ist wunderbar, dass Herr Pfeiffer als Billerbecker seine Westnetz-Kollegen für die Entscheidung zugunsten unserer Hospizgruppe gewinnen konnte“, erklärte Gundt bei der Spendenübergabe.

Westnetz-Mitarbeiter Martin Pfeiffer machte den Vorschlag, den Betrag an den ehrenamtlichen Verein aus Billerbeck zu spenden. Er sagt: „Die Hospizgruppe Billerbeck kümmert sich seit vielen Jahren um schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen und leistet sehr gute engagierte Arbeit. Jeder von uns kann in die Situation kommen, Hilfe bei der Begleitung schwer kranker Angehöriger zu benötigen. Darum habe ich vorgeschlagen, diese Arbeit mit unserer Spende zu unterstützen.“

„Der Betrag stammt aus der Restcentkasse“, erläutert May die Aktion. Ein großer Teil der Mitarbeiter aus Münster, dem Münsterland und Ostwestfalen haben ein Jahr lang in den Topf eingezahlt, aus dem Spendenmittel vergeben werden. Sie verzichten freiwillig auf die Centbeträge ihres monatlichen Gehaltes und spenden sie einem guten Zweck. In diesem Jahr werden vier verschiedene Einrichtungen mit je 500 Euro bedacht.