Bitburg-Matzen,
18
Oktober
2017
|
07:20
Europe/Amsterdam

Westnetz modernisiert Stromnetz in Bitburg-Matzen

Westnetz hat große Teile des Stromnetzes in Bitburg-Matzen erneuert. Die Arbeiten dauerten von Mai bis Oktober 2017. Insgesamt hat der Verteilnetzbetreiber von innogy rund 500.000 Euro in die Modernisierung investiert und die Netzinfrastruktur dadurch fit für die Zukunft gemacht. Dies wird sich durch eine deutlich höhere Versorgungssicherheit für die Netzkunden bemerkbar machen. Die Baumaßnahmen konnten termingerecht durchgeführt werden.


Bild: Westnetz hat große Teile des Stromnetzes in Bitburg-Matzen modernisiert und unter anderem diese neue Trafostation am Gemeindehaus errichtet.

Im ersten Bauabschnitt hat Westnetz ein neues rund 1.500 Meter langes Erdkabel vom Stadtrand Richtung Königswäldchen verlegt. Der Neubau war notwendig, um zusätzlichen Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz aufnehmen zu können. Insbesondere erforderte der Ausbau einer Biogasanlage in einer Nachbargemeinde eine Verstärkung des vorgelagerten Netzes. Das neue Erdkabel ersetzt eine rund 1.000 Meter lange schwächere Freileitung am Stadtrand, die von Westnetz abgebaut werden konnte. Für diese Baumaßnahme investierte Westnetz rund 150.000 Euro.

Darüber hinaus hat Westnetz im geplanten Neubaugebiet von Bitburg-Matzen eine 20-kV-Freileitung entfernt, so dass die Flächen künftig ohne Einschränkungen bebaubar sind. Anstelle der Freileitung hat das Unternehmen ein rund 1.700 Meter langes Kabel in die Erde geführt und hierfür 350.000 Euro investiert. Zusätzlich erneuerte Westnetz in Bitburg-Matzen zwei Trafostationen. Dabei versorgt die neue Station beim Gemeindehaus später auch das geplante Neubaugebiet. Der Standort der Trafostation erfolgte in Abstimmung mit der Stadt und dem Ortsvorsteher, so dass der Neugestaltung des Dorfplatzes nichts im Wege steht.

 

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